Freitag, 24. Juni 2005

Ein Traum

Es ist Nacht, ich sitze an einem dunklen
Weiher. Über mir steht ein übergroßer Vollmond.
Das Wasser des Weihers, dunkel, fast schwarz und
glatt wie ein Spiegel, aber reflektiert sein Licht nicht.
Erst wie die Nächte tagelos vergehen, und der Mond am Himmel
also abnimmt, zeichnet sich im dunklen Wasser des Weihers eine
hauchfeine Sichel ab. Die Nacht um Nacht immer mehr an Fülle gewinnt,
bis das Licht des Mondes am Firmament schließlich völlig erloschen,
sich in seiner ganzen Größe im schwarzen Wasser des Weihers wiederspiegelt.

Geddi Koppe
8.11.1963 - 14.3.2005

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wfschmid - 24. Jun, 17:46

"Falsches Datum"

Am 21. Juni war Sommeranfang und am 22. Juni war Vollmond: das wäre ein sensibler Punkt für diesen Text gewesen ;-)

rahelrath - 24. Jun, 17:48

ja das stimmt!

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