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    <title>Sprachspuren</title>
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    <title>Sprachspuren</title>
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  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/1147764/">
    <title>für später</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren4.twoday.net/&quot;&gt;Sprachspuren /&lt;b&gt;neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und aktuell unter &lt;a href=&quot;http://referendariat.twoday.net/&quot;&gt;http://referendariat.twoday.net/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/1141254/">
    <title>Interessante</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.br-online.de/alpha/centauri/archiv.shtml&quot;&gt;Universums&lt;br /&gt;
fragen&lt;img width=&quot;176&quot; height=&quot;132&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/deep-impact-50-min-nach-nas.jpg&quot; alt=&quot;deep-impact-50-min-nach-nas&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
antworten&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/deep-impact/index.xml&quot;&gt;http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/deep-impact/index.xml&lt;/a&gt; (BILD)</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Anderes&quot;&gt;Anderes&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/1048125/">
    <title>Das siebte Gebot</title>
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    <description>&lt;font color=&quot;#b22222&quot;&gt; &lt;br /&gt;
Der gemeinste Dieb ist der, der einem die Zeit stiehlt. Er hat sich im Selbst eingerichtet, raubt die Offenheit für das, was wesentlich ist, damit er frei walten kann.&lt;br /&gt;
Infolge dessen treffen wir Entscheidungen, die vom Wollen gesteuert werden. Dieses wägt Nutzen und Nachteil ab, ist aber ohne die Offenheit auf sich gestellt nicht in der Lage, das Ganze in eins zu erfassen. Der Wirkungsbereich des Willens beschränkt sich auf den des Seienden oder Erzeugenden, er ist ausschließlich an die Vergänglichkeit gebunden. Diese Form der Zeit wirkt umso schneller, je weniger ihr die Kraft der Unvergänglichkeit (des Wahren) entgegengesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Machtzuwachs des Willens ist in sich eine erhöhte Wirksamkeit der Natur, welche wiederum die Macht des Willens steigert. Natur und Willen nehmen sich in eine Einheit zusammen, in welcher die Wirksamkeit der Natur die Gestalt des Willens und das Wollen die Gestalt des naturhaften Wirkens annimmt. Und das ist allerdings eine noch nicht dagewesene Konstellation von Mensch und Natur. [...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen ist ein Wirken nach Begriffen. Das Vermögen des begrifflichen Vorstellens ist die Vernunft. Die Vernunft hat ihren Ort im Wesen des Menschen. Der Träger, gleichsam das Subjekt der Willensherrschaft über das Wesen der Natur, ist daher der Mensch. Dem Menschen ist aus seinem Wesen aufgetragen, die Willensherrschaft zu gründen, einzurichten, auszubauen, überhaupt zu vollbringen, d.h. aber das Willen als den bestimmenden Grundzug seines Wesen zu übernehmen. Der Wille prägt nicht nur das Wesen der Natur, sondern ebenso sehr auch das Wesen des Menschen. (VolKmann-Schluck, S. 68, 69, s. Lit.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wollen &apos;ist&apos; durch das Wirken nach Begriffen, die in der Vernunft wurzeln.*  Das Vernünftige wägt ab. &lt;br /&gt;
Dem gegenüber steht das Lassen.&lt;br /&gt;
Loslassen&lt;br /&gt;
Freilassen&lt;br /&gt;
Zulassen usw.&lt;br /&gt;
In der Meditation: das Sein-lassen durch das Nichtszulassen&lt;br /&gt;
Das Ziel besteht darin, dass es kein Ziel gibt, dass nichts gewollt ist.&lt;br /&gt;
Durch das nichts wollen, wird dem IST Raum gegeben, welches sonst vom wollenden Willen um Raum und Zeit bestohlen wird. &lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;282&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/das siebte gebot.jpg&quot; alt=&quot;das siebte gebot&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Texte+und+Metaphysik&quot;&gt;Texte und Metaphysik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-10-11T08:14:40Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/1005589/">
    <title>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/dscf0001i...</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/dscf0001i 32.jpg&quot; alt=&quot;dscf0001i 32&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Anderes&quot;&gt;Anderes&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/1003942/">
    <title>Eben</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/1003942/</link>
    <description>ist er abgeholt worden. ... :-( &lt;br /&gt;
13 Jahre alt, vergessen nach dem Namen zu fragen.</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Anderes&quot;&gt;Anderes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-25T08:21:55Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/1002917/">
    <title>HUND</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/1002917/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/dscf0040.jpg&quot; alt=&quot;dscf0040&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kam heute ins Bad. Die Haustür stand auf.&lt;br /&gt;
Keine Marke, kein nix. &lt;br /&gt;
Dann raus, ihm hinterhergelaufen, &lt;br /&gt;
bis er mir wieder hinterher lief.&lt;br /&gt;
Nun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt jemand diese Rasse (falls es auszumachen ist) ??&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;361&quot; height=&quot;202&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/hndchen.jpg&quot; alt=&quot;hndchen&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Anderes&quot;&gt;Anderes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-24T14:13:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/995566/">
    <title>Das sechste Gebot</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/995566/</link>
    <description>ALLE LUST WILL EWIGKEIT&lt;br /&gt;
O Mensch! Gib acht!&lt;br /&gt;
Was spricht die tiefe Mitternacht? &lt;br /&gt;
&quot;Ich schlief, ich schlief -, &lt;br /&gt;
Aus tiefem Traum bin ich erwacht: - &lt;br /&gt;
Die Welt ist tief, &lt;br /&gt;
Und tiefer als der Tag gedacht. &lt;br /&gt;
Tief ist ihr Weh -, &lt;br /&gt;
Lust - tiefer noch als Herzeleid: &lt;br /&gt;
Weh spricht: Vergeh! &lt;br /&gt;
Doch alle Lust will Ewigkeit -, &lt;br /&gt;
- will tiefe, tiefe Ewigkeit!&quot;&lt;br /&gt;
(Friedrich Nietzsche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruch, in dessen Zwischen der Mensch steht, ist nur scheinbar und im Empfinden des Moments zu überbrücken. Durch kein Tun im Außen erwerben wir uns die Gewalt, das Zerbrochene zusammenzufügen. Nur durch Besinnung auf uns und in uns selbst, durch (Bewusst-) Sein bewegen wir uns auf dem Weg des Bindenden, welches das Lösen nicht als Bedrohung erfahren lässt. Erst wenn der Gegensatz in seinem Anderen aufgenommen werden kann, ist Frieden möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;299&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/das sechste gebot.jpg&quot; alt=&quot;das sechste gebot&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhaften und Begierde &lt;br /&gt;
verhindern die Abkehr vom weltlichen Leben.&lt;br /&gt;
Um sie zu überwinden,&lt;br /&gt;
soll der Weise folgende Überlegung anstellen:&lt;br /&gt;
Wenn Geistige Ruhe&lt;br /&gt;
Mit durchdringender Einsicht verbunden wird, &lt;br /&gt;
kann man die Geistesgifte besiegen. &lt;br /&gt;
Strebe also zuerst nach der Ruhe des Geistes, &lt;br /&gt;
die durch den Festen Entschluß,&lt;br /&gt;
der Welt zu entsagen, entsteht. &lt;br /&gt;
(Dalai Lama: Der Friede beginnt in dir. Herder/Spektrum 1999, S.135)</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Texte+und+Metaphysik&quot;&gt;Texte und Metaphysik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-21T19:29:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/898540/">
    <title>Hinführung zum Gleichnis vom barmherzigen Samariter /3. Klasse</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/898540/</link>
    <description>Ich habe einen Schlüssel gefunden&lt;br /&gt;
Aber dein Herz konnte ich damit nicht aufschließen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einen Schlüssel gefunden,&lt;br /&gt;
aber die Geschichten und Abenteuer konnte ich nicht erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einen Schlüssel gefunden,&lt;br /&gt;
aber ich konnte dir damit nicht helfen, als du krank warst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einen Schlüssel gefunden, &lt;br /&gt;
aber mit ihm konnte ich nicht meine Träume aufschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann traf ich zum Glück den Kleinen Prinzen&lt;br /&gt;
Und der sagte zu mir:&lt;br /&gt;
Du denkst der Schlüssel ist aus Metall, weil er aussieht wie ein Schlüssel aus Metall und weil er auch so schwer ist, ja? Wenn dein Herz verschlossen ist, dann wird der Schlüssel auch nur ein einfacher Schlüssel bleiben und du wirst diese Dinge niemals sehen. &lt;br /&gt;
Denn du darfst nicht vergessen: &lt;br /&gt;
Man sieht nur mit dem Herzen gut! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich denn damit anfangen?, dachte ich, aber aus &lt;br /&gt;
Freundlichkeit lächelte ich. Das Herz hat doch keine Augen! So ein Quatsch. Igitt!&lt;br /&gt;
Ich steckte den Schlüssel in die Hosentasche und grübelte noch darüber nach, ob ich doch noch das passende Schloss finden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit traf ich eine Mitschülerin, die ich sehr sehr sehr gerne mochte. Aber ich hatte mich nie getraut, ihr das einfach so zu sagen. Eher hatte ich immer Blödsinn geredet, wenn sie vor mir stand. &lt;br /&gt;
Plötzlich merkte ich, dass die Gegend um mein Herz ganz warm wurde, und ohne, dass ich etwas dagegen unternehmen konnte, sprach es durch meinen Mund direkt aus dem Herzen: Ich mag dich ziemlich gern. Sofort wurde ich rot und hätte meiner inneren Stimme am liebsten ein Pflaster über den Mund geklebt, aber ich wusste nicht, wo der Mund meiner inneren Stimme war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich wieder mal ein Buch las, da fing es in meinem Kopf plötzlich an wie von selbst zu leben. Und ich folgte gar nicht mehr dem Abenteuer, von dem dort in dem Buch geschrieben war. Ich war auf einmal selbst der Kapitän eines großen Segelschiffes, das von Piraten angegriffen wurde. Ich musste all meinen Mut zusammen nehmen, um diese Heldentat durchzustehen. Dann war ich aber doch ziemlich stolz auf mich!  Am liebsten hätte ich eine Binde über die inneren Augen geknotet, um all diese Abenteuer nicht mehr sehen zu müssen. Aber: wo waren sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag erlebte ich, wie ein alter und leider auch ziemlich hässlicher alter Mann direkt auf unserem Fußweg stürzte. Er kam alleine nicht wieder hoch und plötzlich merkte ich, wie ich ihm meine Hände entgegenstreckte und ihm hoch half. Gleichzeitig merkte ich, dass ich mich irgendwie vor ihm fürchtete, aber ich konnte meine Hände nicht zurück ziehen. &lt;br /&gt;
Als er wieder stand, lächelte er mich freundlich an und ging dann weiter. Ich stand noch eine Weile still dort und wusste nicht, was da passiert war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dachte über diese ganzen Geschehnisse nach und wunderte mich solange, bis mir der Satz des kleinen Prinzen in den Sinn kam. Ich griff in meine Hosentasche und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich brauche gar kein Schloss zu dem Schlüssel! Ich kann alles auch so erreichen. &lt;br /&gt;
Da war ich so glücklich wie noch nie. Ich brauche nur die Liebe, meine Phantasie und meine Hände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann ich dein Herz aufschließen,&lt;br /&gt;
die aufregendsten Abenteuer erleben, &lt;br /&gt;
dir im richtigen Augenblick helfen&lt;br /&gt;
und alle meine Träume wahr machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht eben nur mit dem Herzen gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(dies, nachdem ich nun mehrere Schulbuchunterrichtsentwürfe gelesen habe....)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/uvb.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/uvb.jpg&apos;,400,301);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/uvb_small.jpg&quot; alt=&quot;uvb&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kinderbibel.net/Kinderbibel-Dokumente/Kinderbibel_Malvorlage_A4_Samariter.gif&quot;&gt;ANMALBILD &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Schulgeschichten&quot;&gt;Schulgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-13T20:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/897054/">
    <title>Veröffentlichung eines Briefes vom IQSH</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/897054/</link>
    <description>Abs.: Fritz-Gerhard Glindemann&lt;br /&gt;
Kronshagen, den 9. August 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beim Online-Buchungsverfahren hat es am Freitag, dem 5. August 2005, technische Probleme gegeben, die darin bestanden haben, dass von 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr der in Karlsruhe betriebene Server ausgefallen ist. Das hat dazu geführt, dass in dieser Zeit weder Module durch das IQSH frei geschaltet noch durch Sie gebucht werden konnten. Das Serverproblem ist am Freitag nach 10.00 Uhr schrittweise behoben worden. Allerdings ist der Server bis 24 Uhr erst sehr langsam gelaufen. Das IQSH konnte die Freischaltung der Module gegen 15.30 Uhr abschließen. Am Wochenende hat der Server wieder normal gearbeitet, so dass insgesamt rund 40.000 Buchungen vorgenommen worden sind. Von dem Serverausfall ist das IQSH überrascht worden, da der Server in Probeläufen sowie danach zu den Einstellungsterminen am 1.8.2004 und 1.2.2005 problemlos funktioniert hat und für weitaus größere Kapazitäten ausgelegt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Unannehmlichkeiten, die Ihnen entstanden sind, möchte ich mich persönlich bei Ihnen entschuldigen. Ich hoffe, dass Sie inzwischen die notwendigen Buchungen haben vornehmen können. Für Rückfragen und bei etwaigen Problemen stehen Ihnen im IQSH die Schulartbeauftragten und Herr Glindemann gern zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mit diesem Schreiben die Gelegenheit nutzen, um einige Hintergründe für bestimmte Verfahren im neu gestalteten Vorbereitungsdienst darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlmöglichkeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass Lehrkräfte in Ausbildung in Schleswig-Holstein aus einem Angebot von Veranstaltungen (Modulen) auswählen können, soll die Position der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst gestärkt werden. Anders als in anderen Ländern üblich werden Lehrkräfte in Schleswig-Holstein nicht festen Ausbildungsgruppen in den Fächern/Fachrichtungen und in Pädagogik zugewiesen, die über die gesamte Ausbildungszeit hinweg von einer Studienleiterin oder einem Studienleiter geleitet werden. Lehrkräfte in Ausbildung können unter den Gesichtspunkten Thema, Studienleiterin/Studienleiter und Ort Ausbildungsveranstaltungen wählen. Wir sehen selbstverständlich die Einschränkungen für Fächer und Fachrichtungen, in denen nur wenige Lehrkräfte ausgebildet werden und die faktischen Begrenzungen der Wahlfreiheit durch die Struktur des Angebots. In Pädagogik und in den Fächern und Fachrichtungen, in denen viele Lehrkräfte ausgebildet werden, ist die Wahlmöglichkeit aber durchgehend gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnung von Wahlmöglichkeiten ist ein hohes Gut, wenn es darum geht, ein Ausbildungssystem dynamisch, das heißt Ergebnisse von Wahlverhalten berücksichtigend, zu gestalten. Wenn es allein darum ginge, alle Verfahren möglichst einfach zu gestalten, könnte das IQSH ohne Weiteres eine Gruppeneinteilung vornehmen. Dies widerspräche jedoch der oben genannten Intention.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrwege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholt haben uns Kolleginnen und Kollegen von langen Fahrwegen berichtet. Das IQSH bemüht sich, die Module möglichst regionalisiert anzubieten. Ich bitte Sie, dabei Folgendes mit zu bedenken: In den Fächern mit einer relativ geringen Anzahl von Lehrkräften gibt es im Pflichtbereich nur eine Ausbildungsgruppe. Früher war es so, dass bestimmte Fächer nur in bestimmten Regionen angeboten worden sind. Eine Lehrkraft mit dem Fach Musik hat beispielsweise ihre Ausbildung im Raum Lübeck absolvieren müssen. Um allen Schulen des Landes die Möglichkeit zu eröffnen, prinzipiell in allen Fächern auszubilden, ist die regionale Zuordnung aufgehoben worden. Der Vorteil für Sie liegt darin, dass Lehrkräfte auch in den kleinen Fächern einer Schule zugewiesen werden können, die zum Beispiel in der Nähe des Wohnortes liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterentwicklung der Module&lt;br /&gt;
Das IQSH erbittet von den Lehrkräften in Ausbildung Rückmeldungen über die Qualität der Module. In einem ersten Evaluationsbericht, der auch die Ergebnisse einer Befragung Anfang März 2005 beinhaltet, haben wir die Befunde dargestellt, analysiert und Konsequenzen aufgezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesen Konsequenzen gehört, die Module so weiterzuentwickeln, dass Praxisorientierung, insbesondere Unterrichtsorientierung, vorrangiger Schwerpunkt ist. Module sind der Ort, an dem junge Lehrkräfte in Auseinandersetzung mit zentralen Fragen der Fachdidaktik / Fachrichtungsdidaktik und Pädagogik eigene Praxis in einer Gruppe thematisieren und reflektieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Konsequenzen gehört darüber hinaus, dass im Pflichtbereich die Module eines Halbjahres aus drei Präsenzphasen von je acht Stunden mit konstanten Gruppen bestehen, die von jeweils einer Studienleiterin oder einem Studienleiter durchgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflichtmodule haben beispielsweise folgende Struktur: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         Erster Modultag: Grundlegende Information, Leitfragen und Konzepte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         Praxisphase zur Erprobung und Reflexion (mehrere Wochen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         Zweiter Modultag: Erfahrungsaustausch, exemplarische Analysen von Unterricht oder anderen pädagogischen Situationen, Dokumentationen (z. B. Videografien), Vertiefung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         Praxisphase (mehrere Wochen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·         Dritter Modultag: Evaluation (Wirkungen von Unterricht/pädagogischer Praxis), Vertiefung, Alternativen und Konsequenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennen von Ausbilden und Prüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu anderen Bundesländern sind in Schleswig-Holstein Ausbildung und Prüfung im Grundsatz voneinander getrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der einen Seite erfahren Sie Unterstützung durch die Schule und  im Rahmen der Module  durch das IQSH. Diese Unterstützung ist bewusst nicht mit ständiger Benotung verkoppelt. So gibt es, anders als in den anderen Bundesländern, keine benoteten Unterrichtsbesuche oder Ausbildungslehrproben. Der Prozess der Ausbildung durch die Schule ist gekennzeichnet durch Anleitung, Rückmeldung und Beratung, Ausbildungslehrkräfte geben Hinweise auf Stärken und Entwicklungsbedarf, sie benoten jedoch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benotungen der dienstlichen Tätigkeit an der Schule werden ausschließlich durch die Schulleiterin oder den Schulleiter vorgenommen. Selbstverständlich werden die Schulleiterinnen oder Schulleiter als Ihre Vorgesetzten Ihnen rechtzeitig und regelmäßig Rückmeldung zur Qualität Ihrer Arbeit geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verpflichtende inhaltliche Vorgabe für Ausbildung und Prüfung sind die Ausbildungsstandards. Mit den Ausbildungsstandards erhalten Sie  wie auch alle anderen an Ihrer Ausbildung Beteiligten  Klarheit darüber, was am Ende der Ausbildung erwartet wird und auf welcher Grundlage Benotungen vorgenommen werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine möglichst wirksame Unterstützung an der Schule zu bieten, hat das Land Schleswig-Holstein die Ausgleichsstunden für die Ausbildungslehrkräfte verdoppelt und sorgt für eine systematische Qualifizierung von Ausbildungslehrkräften. Die immer wieder zu hörende Frage, ob der neue Vorbereitungsdienst ein Sparmodell sei, ist eindeutig mit Nein zu beantworten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
in den beiden Säulen der Ausbildung  Schule und IQSH  werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt, beide Institutionen haben das gleiche Ziel: Sie während Ihrer Ausbildung möglichst optimal auf die Aufgabe als Lehrerin oder Lehrer vorzubereiten. Das Ausbildungskonzept in Schleswig-Holstein zielt auf größere Eigenverantwortung von Lehrkräften in Ausbildung. Meine Bitte an Sie ist, dass Sie aktiv die Ausbildung in den Modulen und in der Schule mitgestalten. &lt;br /&gt;
Ich wünsche Ihnen für das jetzt begonnene Ausbildungshalbjahr viel Erfolg.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Thomas Riecke-Baulecke</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Schulgeschichten&quot;&gt;Schulgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-12T19:20:58Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/880243/">
    <title>Seit heute morgen um 7 durch-</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/880243/</link>
    <description>gehend beim IQSH auf der Seite ... für die Anmeldungen zu den Seminaren!: SERVERSTÖRUNG, die Firma gab OK für 400 000 Zugriffe, Absturz bei 2000.&lt;br /&gt;
Warten, probieren, warten... Schrecklich. KO...</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Schulgeschichten&quot;&gt;Schulgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-05T11:22:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/872024/">
    <title>Schulanfang! &lt;br /&gt;
Raumgestaltung, Begrüßungsbrief, Fibel, etc. uijuijui.</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/872024/</link>
    <description>Schulanfang! &lt;br /&gt;
Raumgestaltung, Begrüßungsbrief, Fibel, etc. uijuijui.</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Schulgeschichten&quot;&gt;Schulgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-01T14:54:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/869119/">
    <title>Das fünfte Gebot</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/869119/</link>
    <description>&lt;b&gt;Teil II&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sich dem Gleichbleibenden, Ungeteilten zuwenden bedeutet, sich im Fluss des Werdens zu bewegen, ohne an den Dingen anzuhaften. Zu den Dingen gehören nicht nur die materiellen, sondern auch die Beziehungen. Denn auch sie sind so beschaffen, dass sie vom Vergehen überkommen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich in der Trennung selbst immer schon zu befinden, in dem Dazwischen, bedeutet, nicht von ihr überkommen werden zu können. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://wolfgangschmid.twoday.net/stories/869657/&quot;&gt; &quot;trennung, gegen-über. der verlust des ein-fachen sehens in der zeit birgt auch die gefahr, erneut wunsch und wirklichkeit durcheinander zu bringen.&quot;&lt;/a&gt; (W.Schmid, klick!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trennende ist ja zugleich das, was auch die geteilten (vergänglichen) Dinge beieinanderhält. Nur der Aufenthalt in der Trennung selbst ermöglicht das Erfahren des Werdens&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/stories/738789&quot;&gt; in Momenten des Seins&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sich-Aufhalten in der Trennung, die selbst nicht getrennt werden kann (im Werden), kann durch einen Sprung in die Philosophie erreicht werden: In das, was Denken und Sein als Eins bestimmt und erfahren lässt. Aber man gelangt dort nicht mit dem Wollen hinein, denn Wollen ist immer zugleich ein Anhaften. Es gelingt nur durch ein frei lassen  auch von sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere ist ein Gewaltakt; dieses Gewollte ist das Töten des Werdens, nämlich das Sammeln von Stückwerk aus Zerbrochenem. In diesem Sinne ist das Töten das Gegenteil des Sterbens, welches die Philosophie als Möglichkeit bestimmt, den Aufenthalt im Immer-Seienden zu erreichen.</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Texte+und+Metaphysik&quot;&gt;Texte und Metaphysik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-30T14:14:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/867795/">
    <title>Das fünfte Gebot Teil 1</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/867795/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;282&quot; height=&quot;384&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/das fnfte gebot.jpg&quot; alt=&quot;das fnfte gebot&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nur in mehreren Teilen möglich - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Teil 1: Sterben &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Philosophie ist eine Übung im Sterben. Diese Wesenbestimmung der Philosophie erwächst aus dem Philosophieren selbst, dessen Grundakt in dem Unterscheiden zwischen dem besteht, was die Sinne zeigen, und dem nichtsinnlichen Wesen der Dinge. [...] (Volkmann-Schluck, S. 21, f. ebd;  siehe auch Menü)  &lt;br /&gt;
In einer grundlegenden Vorerörterung zu diesem Beweis [Unsterblichkeitsbeweis, Anm. d. V.] stellt Plato die Frage: Von welcher Wesensart muss das sein, was vergehen kann? Und wie muss solches beschaffen sein, das vom Vergehen nicht überkommen werden kann. Die Antwort ist einfach: Vergehen kann nur solches, was seinem Sein nach die Struktur des Beisammen von etwas mit etwas hat. Denn dieses kann auseinandergehen und vergehen.(S. 22)  [...] So stellt sich das Seiende in zwei Wesensanblicken dar: als das Sichtbare und als das Unsinnliche. Das eine und selbe Seiende ist gleichsam zweimal anwesend: als dieses und jenes einzelne ist es sinnenfällig, vielfältig, wandelbar, vergänglich: als das Was-es-ist ist es unsinnlich, einfach, immer sich gleichbleibend, unvergänglich. Mit dieser von der Philosophie immer beibehaltenen Unterscheidung ist ihr die Aufgabe gestellt, diese beiden Weisen von Anwesenheit sowie ihre Herkunft und die Art ihrer Zusammengehörigkeit zu begreifen [...] (S.23)&lt;br /&gt;
Sich dem Unwandelbaren erkennend zuwendend nimmt die Seele [des Menschen, Anm. d. V.] dessen Wesen an und gewinnt inmitten des Kommenden und Gehenden die feste Haltung des Sichgleichbleibens. [...] Nun ist das Immer-Seiende das Göttliche. [...] Für die Seele sind das Unsterbliche und das Sterbliche Grundmöglichkeiten des Sichverhaltens, da die Seele die Wesensart dessen annimmt, wozu sie sich jeweils erkennend verhält. Jetzt kann die Frage entschieden werden, wem die Seele mehr zugeartet ist, dem Sterblichen oder dem Unsterbliche: Je mehr die Seele sich dem Unsterblichen zuwendet, um so mehr trennt sie sich vom Leib, um so mehr ist sie für sich. Der Aufenthalt beim Immer-Seienden lässt sie in ihr reines, mit dem Leiblichen ungemischtes Wesen gelangen. (24) [...]&lt;br /&gt;
Das Streben nach Wesenserkenntnis lässt die Seele die Wesensart des Sichgleichbleibenden  abnehmen.. Das Streben nach Wesenserkenntnis ist eine Angleichung an das Göttliche. Diese Bestimmung der Philosophie sagt im Grunde dasselbe wie die andere, wonach sie ein Streben nach dem Tode sei. Aber beide Bestimmungen sprechen nur zu dem, der selbst philosophiert. Dem Nichtphilosophierenden bleibt ihr Sinn verborgen. (S. 25)</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Texte+und+Metaphysik&quot;&gt;Texte und Metaphysik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-29T13:24:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/864474/">
    <title>Zusatz zum vierten Gebot: Ein Bewusstsein von der Geschichtlichkeit der eigenen Existenz...</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/864474/</link>
    <description>als Datei: &lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/files/ein+bewusstsein+von+der+geschichtlichkeit+der+eigenen+existenzhentig/&quot;&gt;ein bewusstsein von der geschichtlichkeit der eigenen existenzhentig&lt;/a&gt; (doc, 183 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/hentig.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;61&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/hentig_small.jpg&quot; alt=&quot;hentig&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Texte+und+Metaphysik&quot;&gt;Texte und Metaphysik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 rahelrath</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-28T06:33:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sprachspuren.twoday.net/stories/862117/">
    <title>Das vierte Gebot</title>
    <link>http://sprachspuren.twoday.net/stories/862117/</link>
    <description>Na, wer kennt es - oder wer guckt unten? /Ich würde unten gucken! :-)&lt;br /&gt;
(Zunächst noch ein kleiner Hinweis: Auf die Übertragung der Texte bezüglich der Bibelbilder- und Worte gehe ich nicht ein. Das soll sich aus den Texten selbst ergeben!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anhaften an Seiendem, einhergehend mit der Täuschung, es gäbe Beständiges, das Reden und Meinen mit Worthülsen, welche die Phantasie vernichten und das Außer-Sich-Sein, welches das Leben im Augenblick verhindert, hat zur Folge, dass die Menschen sich in Beziehungslosigkeit verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage nach wesentlichen Bezügen, wird nicht gestellt. Ein wesentlicher Bezug des Menschen ist seine Geschichte. Ohne Wissen um die Geschichte, die uns und unser ganzes Umfeld prägt, sind wir nichts anderes als Tagestouristen im Center Park. Wir sind gebrochene geschichtslose Wesen, welche die eigene Sprache nicht verstehen. (Nach Nietzsche). Unsere Geschichte bestimmt unser Existenz, es ist unter anderem die Frage: Woher komme ich?. Die Begegnung mit sich selbst im Kontext der Geschichtlichkeit erfordert die Fragen nach Ursachen und Gründen. Das Unwesen im Außerhalb des Selbstes jedoch begnügt sich mit Antworten auf das Identifizieren und Reagieren. Ein wahres Seinsverständnis ist erst durch ein Selbstverständnis möglich und dieses ist auf Bezüge angewiesen. Das Erkennen der eigenen Geschichtlichkeit ist eine Spurensuche auf dem Weg zu sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmut von Hentig hat in seinem Buch Bildung (Beltz,1999) sechs Maßstäbe an denen sich Bildung bewähren kann, beschrieben und als Bildungskriterien formuliert. Das vierte Kriterium für Bildung lautet nach den ersten dreien Abscheu und Abwehr von Unmenschlichkeit; die Wahrnehmung von Glück; die Fähigkeit und den Willen, sich zu verständigen: &lt;b&gt;Ein Bewusstsein von der Geschichtlichkeit der eigenen Existenz&lt;/b&gt;  (5.: Wachheit für letzte Fragen und 6.: Die Bereitschaft zur Selbstverantwortung und Verantwortung in der res publica.. Da dort treffend beschrieben ist, welche Auswirkungen ein Geschichtsbewusstsein hat, werde ich ihn hier morgen ausführlich zitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfassen des Seins, Fassen der Begriffe, Leben im Augenblick sind möglich, wenn die Auseinandersetzung mit der Geschichte stattfindet. Sonst befinden wir uns bezuglos, sprachlos und an vergangenem Seienden anhaftend im Veräußerten unseres Selbstes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;260&quot; height=&quot;393&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Sprachspuren/images/das vierte gebot.jpg&quot; alt=&quot;das vierte gebot&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>rahelrath</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sprachspuren.twoday.net/topics/Texte+und+Metaphysik&quot;&gt;Texte und Metaphysik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-07-27T06:23:07Z</dc:date>
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